Nach langer Planungs- und Bauphase ist unser Tiny House endlich da und es konnte sich direkt auf großer Bühne beweisen. Wir waren bei der 17. BauMesse NRW vom 22. – 24. März 2019 mit dabei. In Gemeinschaft mit der Stadt Dortmund, welche unter anderem ihr Projekt „Kleine Häuser“ vorstellten, stand unser Tiny House in der Mitte der Halle. Dort war es Anlass für rege Diskussionen: Wieviel Platz brauche ich zum Leben? Worauf würde ich verzichten? Wo darf ich damit wohnen? Unzählige Fragen kamen von den Besuchern des Tiny Houses.

Besonders eine Sache heizte die Diskussion im Internet und vor Ort auf: Muss es denn eine französische Hocktoilette sein? Und diese als Dusche zugleich?  Ruhr Nachrichten: https://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/dortmund/baumesse-zeigt-die-waerme-aus-der-wand-und-das-duschklo-im-tiny-house-plus-1388274.html

Aber auch die Energiefrage und der Bedarf wurde stets diskutiert. Interesse weckte vor allem unsere ausklappbare PV-Anlage und die Frage, ob man denn damit energieautark mit einem Tiny House leben kann? Und was kann ein Smart-Home System zur Autarkie beitragen?

Als besonders gelungen empfanden viele auch die Kooperation mit der Stadt Dortmund, sodass sich Interessierte nicht nur einmal live ein Tiny House anschauen konnten, sondern auch vor Ort direkt die richtigen Ansprechpartner zum Baurecht und möglichen Stellplätzen hatten.

Für alle, die nicht bei der Messe dabei sein konnten, aber noch mehr über unser Projekt wissen möchten, werde wir die häufigsten Fragen die uns gestellt wurden in einem FAQ zusammenfassen und beantworten.  Dieses möchten wir auch stetig erweitern. Wenn ihr also noch weitere Fragen habt, könnt ihr die uns gerne schreiben.

Wie geht es weiter?
Jedes Bauvorhaben muss abgeschlossen werden – die letzten Änderungen am Tiny House werden noch einmal vorgenommen und abschließend wird das Tiny House in Dortmund im Laufe des Jahres auf mehreren Veranstaltungen zu besichtigen sein. Auch werden wir unsere Veranstaltungsreihe #Energiewerkstatt zu folgenden Themen weiterführen: Heizung, Beleuchtung, Rooftop Farming, Wasserkreislauf und Mobilität. Weitere Infos folgen.