Im Rahmen der Energiewerkstatt #2 wurden rechtliche Fragen zum Thema Tiny House diskutiert. Grundsätzlich wurde klar, dass man ein Tiny House nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen genehmigungsfrei errichten kann.

Henrik Vervorrt stellte in seinem Vortrag die bauordnungsrechtlichen Rahmenbedingungen umfassend dar und präsentierte eine Checkliste, mit der die relevanten baurechtlichen Verordnungen für den individuellen Fall schnell ermittelt werden können. Gerald Kampert vom Amt für Stadtplanung und -erneuerung der Stadt Dortmund konzentrierte sich in seinem Beitrag darauf, welche kommunalen Flächen für Tiny Houses geeignet sind und machte Vorschläge, wie Flächen für Tiny Houses in der Bebauungsplanung Berücksichtigung finden könnten. Bei Bier und Suppe diskutierten dann die Teilnehmer den eigenen Weg zum Tiny House durch den Regulariendschungel.

Es war wie immer ein sehr netter Abend.

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